Warum Shiatsu in Coronazeiten besonders gesundheitsfördernd ist

Unsere Praxis ist vorraussichtlich ab 8.2.2021 wieder geöffnet.

In Zeiten von Corona bemerken wir einen starkten Anstieg von Verunsicherung, Existenzängsten und Zukunftssorgen der Menschen.

Im Fünf-Elemente-System, mit welchem wir arbeiten, vertritt das Wasserelement die Emotion der Angst. Durch spezielle Behandlung des Blasen- und Nierenmeridians (welche dem Wasserelement zugeordnet sind) wirkt Shiatsu stabilisierend auf den psychoemotionalen Zustand des Menschen.
Weiters representiert das Erdelement (mit den Organen Magen und Milz), die „Mitte“ und das Immunsystem.

Unsere Erfahrung aus mehr als 10 Jahren Shiatsupraxis ist:
Wenn die Ankerung durch das Wasserelement gegeben ist, und die Mitte durch das Erdelement gestärkt ist, ist der Mensch wesentlich stabiler und belastbarer – auf körperlicher sowie auf geistiger Ebene.

Es ist bekannt, dass der beste Schutz gegen alle Arten von Infektionskrankheiten ein gesundes Immunsystem ist. Shiatsu ist eine der besten Maßnahmen die sie treffen können um ihr Immunsystem zu stärken.

Weiters wird der Lungenmeridian, welcher dem Metallelement (neben dem Dickdarmmeridian) zugeordnet ist, durch gezielte Shiatsu Behandlungen gestärkt, sodass der gesamte Atmungsapparat gekräftigt wird. Dies wirkt einerseits vorbeugend, hat aber auch positive Auswirkungen, bei der erfolgten Genesung einer Corona Erkrankung.

Ob durch eine bereits erfolgte Corona Erkrankung Spätfolgen auftreten können, ist derzeit wissenschaftlich noch nicht erwiesen.
Aber unsere Erfahrung mit vielen Klienten zeigt weiters:
„Die Stärkung der Lungenenergie über die Meridiane durch Shiatsu hat sich auf den Atmungsapparat schon seit langem bewährt.“

Zum Abschluss wollen wir noch darauf hinweisen, dass wir weder Ärzte noch Psychologen sind, aber uns über eine Zusammenarbeit mit diesen Berufsgruppen freuen.

Hinweis zu Corona Schutzmaßnahmen bei uns:
Wir tragen selbst eine FFP2 Schutzmaske und weisen hiermit unsere Kunden darauf hin, dass bei der Behandlung eine solche zu tragen ist. Sollte jemand die Schutzmaske vergessen haben, stellen wir diese gegen einen Kostenbeitrag von € 3,- zur Verfügung.

Weiters waschen und desinfizieren wir uns jeweils vor und nach einer Behandlung die Hände und empfehlen dies auch unseren Kunden. Ein Desinfektionsspender steht jeweils beim Praxiseingang und im Badezimmer dazu bereit. Zum Abtrocken der Hände haben wir Einweg-Papiertücher im Badezimmmer.

Darüber hinaus desinfizieren wir in regelmäßigen Abständen Türschnallen bzw. oft berührte Flächen. Schröpfgläser wurden schon seit jeher nach jeder Verwendung desinfiziert.

Kontakt

Dipl. Ing. Eva Gandolf-Swoboda
0676/92 92 184

Dipl. Ing. (FH) Michael Swoboda
0664/730 434 23